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Thoralf Koß

Albumtipp der Redaktion

Nikolaus Wolf: The Birds Of Desert Sun
13/15 Punkten
(Retro- und Desert-Rock, Americana)
Nikolaus Wolf: The Birds Of Desert Sun
Es ist eine herrliche Konsequenz, dass sich einige Musiker längst dafür entschieden haben, statt auf CD's, nur noch auf Vinyl zu setzen (und natürlich eine im Netz abrufbare digitale Version). Denn es gibt gewisse ...
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Neues Interview

Interview mit: BRÖSELMASCHINE
BRÖSELMASCHINE
Hallo Peter, herzlich willkommen. Hier sind wir nun, zwei junge Burschen, die sich über eine 58 Jahre alte Band unterhalten, die im Grunde auf einer kleinen Flunkerei aufgebaut ist. BRÖSELMASCHINE? Am Anfang konntest du nie so wirklich sagen, warum die Band so heißt. Peter Bursch: Unsere damalige Sängerin, die Jenny , hatte ein tolles Moped, das war tierisch ...
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Leser-Kommentare

Ensireal: March Of Empty Pattern Words
MOEPW-Fan schreibt:
Ich finde das Album auf jeden Fall sehr empfehlendswert. Tolle Lieder, ob ruhig oder aggressiv ...
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Accu§er: Dependent Domination
Chris [musikreviews.de] schreibt:
Ist doch eigentlich auch ziemlich egal mit den Punkten. Oger findet's richtig stark, ich bin ...
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Ripe & Ruin: The Eye of the World EP
Thomy schreibt:
Sorry... dachte an Schulnoten - Cheers!
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Aus dem Live-Archiv

CORELEONI
CORELEONI Live CORELEONI, Rockpalast Bochum, 07.11.2018 Support: Redeem, Mad Max 25 Jahre nach dem Debütalbum „Gotthard“, das den Grundstein für den Erfolg der Eidgenossen um Gitarrist LEO LEONI legte, war es nach Aussage Leonis an der Zeit, den Songs von damals wieder mehr Gewicht zu verleihen. Im Zuge der balladesken Phasen, die noch zu Lebzeiten STEVE LEEs bei GOTTHARD Einzug hielten, traten die härteren Titel mehr und mehr in den Hintergrund. Gerade diese Songs aber haben für LEONI immense Bedeutung, so dass er sich entschloss, das Projekt CoreLeoni aus der Taufe zu heben. Zusammen mit dem langjährigen GOTTHARD-Schlagzeuger Hena Habegger, Bassist Mila Merker, Gitarrist Jgor Gianola sowie RAINBOW / LORDS OF BLACK - Shouter RONNIE ROMERO formte ...
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Mitarbeiter gesucht

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Fragezeichen Wir suchen Schreiber für Reviews, Interviews, News und auch Live-Kritiken. Dabei sind Allrounder besonders willkommen, die sich nicht nur auf ein Genre spezialisieren, sondern auch gern mal über den musikalischen Tellerrand schauen.

Du wirst monatlich mit aktuellen Veröffentlichungen versorgt, über die du Kritiken schreibst. Dazu sind Gästelistenplätze auf Konzerten für Live-Reviews drin − idealerweise bist du auch zu Interviews vor/nach Konzerten, per Telefon oder auch mal per eMail bereit.

Willkommen ist auch ein Kenner der Black- und Death-Metal-Szene, der so tief in der Materie steckt, dass er Vorschläge machen kann, welche Labels (auch Underground-Labels) für Bemusterungen angeschrieben werden sollten. Außerdem solltest du auch den nötigen Durchblick haben, NSBM-Bands zu erkennen und auszusortieren.

Was du mitbringen solltest:
  • Engagement und Zuverlässigkeit.
  • Gute Szenekenntnisse.
  • Kritikfähigkeit.
  • Eine gut zu lesende Schreibe mit eigenem Stil.
  • Perfekte Beherrschung von Rechtschreibung und Kommasetzung.
  • Wünschenswert, aber kein Muss sind gute Englischkenntnisse (für Interviews).
  • Wenn du eine Kamera besitzt, ist dies ein Vorteil (für Live-Reviews).
  • Die Motivation, pro Monat nicht bloß zwei Kritiken zu schreiben, sondern regelmäßig mitzuarbeiten.

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