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Thoralf Koß

Albumtipp der Redaktion

Weh: Folkloren
11/15 Punkten
(Dark Singer/Songwriter)
Weh: Folkloren
Bereits das Cover lässt es erahnen: Bei WEH geht es nach wie vor um die Vertonung verschiedener Grauschattierungen. Nachdenklich, melancholisch, bisweilen mit einer spirituellen inneren Zufriedenheit. Erster Unterschied zum zuletzt hier besprochenen Album „Origins“ ist ...
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Neues Interview

Interview mit: DARK MILLENNIUM
DARK MILLENNIUM
Wenige Tage nach der Veröffentlichung des sechsten Albums von DARK MILLENNIUM herrscht bei Sänger Christian Mertens gute Laune: "COME" wird vielerorts gefeiert für – ja, wofür eigentlich genau? Denn die Avantgarde-Metal-Band aus dem Hochsauerland macht es den meisten Hörern auch anno 2026 gar nicht so einfach – oder doch? Bei einer Presseschau reflektiert der Frontmann unterschiedliche Aspekte ...
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Leser-Kommentare

Bob Seger: I Knew You When
nufkafs schreibt:
Hinreißend tolles Album!
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Stinger: Colourblind
Denny schreibt:
Richtig professionelles, sachliches Review.. oh man
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Henge: Alpha Test 4
Falk schreibt:
Ich habe gerade aus Neugier mal reingehört und finde "Alpha Test 4" sehr gelungen - ...
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Aus dem Live-Archiv

Beth Ditto
Beth Ditto Live Beth Ditto Solo 2018 Beth Ditto, bekannt von dem 2016 aufgelösten Kult-Trio Gossip, hat bei drei exklusiven Deutschlandauftritten ihr Solodebüt „Fake Sugar“ präsentiert. Musikreviews.de konnte beim Konzert im Skaters Palace in Münster dabei sein. Der Skaters Palace in Münster ist die älteste Skatehalle in Deutschland und wurde im Jahr 1993 von einer ehemaligen Fließbandfabrik zu dem Skater-Tempel in der Bundesrepublik umgebaut. Noch heute ist hier die Firma Titus beheimatet. Alte Fabrikhallen und tropische Temperaturen sind meistens keine besonders gute Kombination. So auch in diesem Fall. Begleitet wurde Beth Ditto, ebenfalls wie bereits in Hannover, von der Münsteraner deep dark indie Band KOJ. Ziemlich pünktlich gegen 20:00 Uhr spielte dann KOJ ...
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Mitarbeiter gesucht

Mitarbeiter gesucht!

Fragezeichen Wir suchen Schreiber für Reviews, Interviews, News und auch Live-Kritiken. Dabei sind Allrounder besonders willkommen, die sich nicht nur auf ein Genre spezialisieren, sondern auch gern mal über den musikalischen Tellerrand schauen.

Du wirst monatlich mit aktuellen Veröffentlichungen versorgt, über die du Kritiken schreibst. Dazu sind Gästelistenplätze auf Konzerten für Live-Reviews drin − idealerweise bist du auch zu Interviews vor/nach Konzerten, per Telefon oder auch mal per eMail bereit.

Willkommen ist auch ein Kenner der Black- und Death-Metal-Szene, der so tief in der Materie steckt, dass er Vorschläge machen kann, welche Labels (auch Underground-Labels) für Bemusterungen angeschrieben werden sollten. Außerdem solltest du auch den nötigen Durchblick haben, NSBM-Bands zu erkennen und auszusortieren.

Was du mitbringen solltest:
  • Engagement und Zuverlässigkeit.
  • Gute Szenekenntnisse.
  • Kritikfähigkeit.
  • Eine gut zu lesende Schreibe mit eigenem Stil.
  • Perfekte Beherrschung von Rechtschreibung und Kommasetzung.
  • Wünschenswert, aber kein Muss sind gute Englischkenntnisse (für Interviews).
  • Wenn du eine Kamera besitzt, ist dies ein Vorteil (für Live-Reviews).
  • Die Motivation, pro Monat nicht bloß zwei Kritiken zu schreiben, sondern regelmäßig mitzuarbeiten.

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