Musikreviews.de bei Facebook Musikreviews.de bei Twitter

Partner

Statistiken

ROCKMUSIK regiert am Spielautomaten!

05.05.2021

Musik am Spielautomat online spielen oder auf der Leinwand sehen: Rock regiert!

Musik sollte überall sein! Egal, wo wir uns aufhalten, Musik macht jede Situation besser. Sie weckt Erinnerungen, sie bewegt uns zum Mitsingen und sie motiviert. Dass sich die Unterhaltungsbranche verstärkt auf das Musik-Genre konzentriert, verwundert dabei nicht. Aber welche Namen haben ihren eigenen Kinomoment erhalten?

Die Frage nach dem beliebtesten Genre lässt sich zweifellos schnell beantworten: Rock regiert die Welt und das auch außerhalb der Konzerthallen. Das Musik-Genre fasziniert mit vielen Mythen und zelebriert mit seinen ungewöhnlichen Charakteren auf eine eigene Welt, die für viele Menschen unerreichbar scheint. Rock ist unangepasst, Rock ist cool, Rock kann sich alles erlauben.

Die Entertainment-Branche hat sich auf die zahlreichen Geschichten der Musikwelt eingefahren und nutzt diese immer wieder als Vorlage für Filme, Games oder Romane. Selbst bei Slotmaschinen kann der Sound von Gitarren und Schlagzeug überzeugen: Auf Casino-Webseiten wie z. B. https://nomini.com/de/games/categories/new gibt es mittlerweile zahlreiche Adaptionen wie „Rock Star“ oder „Punk Rocker“, die sich als Spielautomat online spielen lassen. Auf jeweils fünf Walzen müssen Elemente wie Noten, Instrumente oder Mikrofone in die richtige Reihe gebracht werden, um dem den richtigen Sound zu treffen. Die bekannte Videospielserie „Guitar Hero“, mit der man Songs wie „Mississippi Queen“ von der US-amerikanischen Rock-Band Mountain selbst spielen kann, ist auch ein absoluter Fan-Favorit unter den Musik-Spielen. 

Im Kino dienen die Rockgrößen dagegen zur Inspiration unterhaltsamer Filme. Wahre Begebenheiten vermischen sich mit Fiktion und ergeben am Ende eine wunderbare Mixtur aus tollen Songs und spannender Story. Diese drei Filme über und mit Rock-Göttern sollte man gesehen haben.

Quelle: Pixabay

Rock of Ages“ (2012)

Von echten Rockern milde belächelt, von Musical-Fans gefeiert: Die filmische Adaption des gleichnamigen Broadway-Musicals lässt Herzschmerz mit harten Rocksongs verschmelzen. Sherri (Julianne Hough) möchte unbedingt als Sängerin in Los Angeles durchstarten. Allerdings muss sie am Anfang ihrer Karriere in einer angesagten Rock-Bar arbeiten.

Im „Bourbon Room“ laufen die Dinge jedoch nicht so rosig und Betreiber Dennis Dupree (Alec Baldwin) muss sich um Einnahmen kümmern. Ein Konzert vom angesagten Stacee Jaxx (Tom Cruise) soll die Rettung sein. Jedoch ist der weltberühmte Rocker nicht gerade der verlässlichste Künstler.

Die Verfilmung von Adam Shankman („Hairspray“) fängt den Spirit der Bühnenfassung gekonnt ein und lässt die Songs von Guns’N’Roses, Twistes Sister oder Journey im neuen Gewand erklingen. Mit einem gut aufgelegten Cast wie Tom Cruise, Mary J. Blige oder Russel Brand macht dieser Ausflug ins Ende der 80er-Jahre einfach nur gute Laune, wie auch https://www.welt.de/kultur/kino/ befand.

Quelle: Pixabay

Almost Famous“ (2000)

Als William (Patrick Fugit) in der Plattensammlung seiner Schwester stöbert, ist Rock für ihn ein Mysterium. Doch nach und nach lernt er die Facetten der Musik kennen und verliebt sich immer mehr in die leidenschaftlichen Gitarrenklänge und heftigen Schlagzeugsolos. Ein Grund, warum Patrick seine Zukunft als Musikreporter sieht.

Vom legendären Magazin „Rolling Stone“ erhält er den Auftrag, die angesagte Band „Stillwater“ zu interviewen und sie auf der laufenden Tour zu begleiten. Für Patrick scheint ein Traum in Erfüllung zu gehen, der ihn hinter die Kulissen des Showbusiness blicken lässt.

Regisseur Cameron Crowe lässt in sein Drama zahlreiche Ereignisse seiner eigenen Vergangenheit einfließen und macht den Film zu einer persönlichen Angelegenheit, die emotional mitreißt. Umso verständlicher, dass sich „Alomst Famous“ 2001 über den Oscar für das „Beste Drehbuch“ freuen durfte.


Bohemian Rhapsody“ (2018)

We Will Rock You!“ - Kaum ein Musiker war mit dem Rock so eng verbunden wie Freddie Mercury und seine Band Queen. Dass ein filmisches Denkmal längst überfällig war, steht außer Frage. 2018 folgte endlich der zugehörige Film von Bryan Singer und Dexter Fletcher „Bohemian Rhapsody“, der sich der Geschichte des Frontmanns Mercury widmete.

Auf ganzer Linie konnte das Biopic nicht überzeugen und beinhaltete Unstimmigkeiten, welche https://www.rollingstone.de/kino/ im Detail seziert. Die Zuschauer ließen sich davon nicht irritieren: An der Kinokasse nahm der Film weltweit mehr als 900 Millionen Dollar.

Thoralf Koß - Chefredakteur (Info)