„Palito, Bombon, Helado!“ Was sagt uns ein Instrumentalalbum, das nach dem Lockruf argentinischer Straßeneisverkäufer benannt ist? Vielleicht möchte es Urlaubsflair erzeugen, ein Stück Landeskultur mit dem Rest der Welt teilen, Sorglosigkeit heraufbeschwören. Was aber sagt es uns nun, dass diese mit Sonnenbrille, Hawaiihemd und tropischem Früchtehut garnierte Präsentation ausgerechnet vom Avantgarde-Label AltrOck herrührt? Offenbar soll das Progpferd mal ganz von hinten aufgezäumt werden, von dort, wo es nun wirklich niemand erwarten würde: Von der Sonnenbank ...
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